Kellerbrand in der Eichendorffstraße, 17.10.2016

Zu einem Brand in einem Keller wurden heute Nachmittag die Ortswehren Schneverdingen und Zahrensen alarmiert. Zum Zeitpunkt der Alarmierung war noch unklar ob sich noch Personen in dem Keller befinden, dies bestätigte sich glücklicherweise beim Eintreffen der Einsatzkräfte nicht. Alle Personen hatten den Keller und ihre Mietwohnungen bereits verlassen. Unter schweren Atemschutz wurde das Feuer gelöscht und das Brandgut aus dem Keller gebracht. Nachdem der Keller und das Treppenhaus, sowie einige Wohnungen die verqualmt waren, gelüftet wurden konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen, der Notarzt und die Polizei vor Ort.

 

 

 

Radfahrer von Zug erfasst, 15.10.2016

Auf der Bahnstrecke zwischen Schneverdingen und Wintermoor kam es gegen Mitternacht auf dem Bahnübergang in Barrel zu einem Unfall zwischen einem Zug und einem Radfahrer. Der Radfahrer kam beim Zusammenstoß ums Leben. Die Ortswehren Schneverdingen und Insel sicherten und leuchteten die Unfallstelle aus. Fahrgäste und das Zugpersonal wurden von der Feuerwehr aus dem Zug evakuiert und gemeinsam mit dem Rettungsdienst betreut. Neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst waren noch die Bundespolizei, der Notfallmanager der Bahn sowie ein Techniker der Erixx Gesellschaft vor Ort.

 

Feuerwehr rettet 30 Menschen, 08.10.2016

Kreisfeuerwehrbereitschaft Nord der Kreisfeuerwehr Heidekreis übt in Schwarmstedt

Schwarmstedt, Heidekreis (dd) 160 Einsatzkräfte mit 33 Fahrzeugen der Kreisfeuerwehrbereitschaft Nord des Heidekreises setzen sich am frühen Samstagmorgen gegen 06:45 Uhr aus dem gesamten Nordabschnitt in Bewegung um ihre jährliche Großübung abzuarbeiten. Nach dem Sammeln am Weiherbusch in Soltau führte Bereitschaftsführer Andreas Lüdemann die Einsatzkräfte über die A 7 in Richtung Schwarmstedt.
Die Feuerwehrbereitschaft hatte mehrere Einsatzszenarien gleichzeitig zu bewältigen. Angenommen wurde ein Feuer in einer Verpackungshalle eines großen Logistikzentrums Am Varrenbruch in Schwarmstedt. In dem weitläufigen Gebäude wurden noch Personen vermisst, ebenfalls war die Löschwasserversorgung über das Hydrantennetz ausgefallen Die Fachzüge Personal, Wassertransport und Wasserförderung übernahmen die Menschenrettung und Brandbekämpfung. Zur Löschwasserversorgung wurde eine knapp 3 km Schlauchleitung von der Aller durch Essel bis an die Einsatzstelle verlegt. Bis zur Fertigstellung der Wasserversorgung wurde Wasser aus einem Badeteich im Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen zur Einsatzstelle gebracht.

Der Fachzug Technische Hilfeleistung rettete mehrere eingeklemmte verletzte Personen mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät. Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Pkw in dem Gewerbegebiet mussten die Fahrzeuge gegen weiteres Abrutschen in einen Graben gesichert und die Insassen möglichst schonend gerettet werden. Auf einem benachbarten Betriebshof war ein weiterer Pkw unter einen Tonnenschweren Schrottcontainer geraten. Weitere Menschen mussten unter umgestürzten Mauerteilen und von Förderbändern gerettet werden. Die Einsatzkräfte hatten alle Hände voll zu tun.
Nachdem das Feuer in der Logistikhalle mit massivem Personal- und Wassereinsatz unter Kontrolle gebracht war musste auch noch ein Waldbrand an der B 214 gelöscht werden. Am Ende waren über 30 Menschen gerettet, über 150 Schläuche verlegt und mehrere zehntausend Liter Wasser transportiert. Nach ca. fünf Stunden Marsch- und Einsatzdauer konnten die ehrenamtlichen Helfer dann nach den Aufräumarbeiten zur Stärkung an der Grundschule Schwarmstedt fahren. Dort hatte der Fachzug Logistik bereits eine warme Mahlzeit auf dem Feldkochherd und Getränke für die 160 Einsatzkräfte zubereitet.
In einer gemeinsamen Abschlussrunde zeigte sich Samtgemeindebürgermeister Björn Gehrs beeindruckt von der Schlagkraft der Feuerwehr und bedankte sich bei den vielen Helfern für ihr Engagement. Auch Karsten Mahler, Fachbereichsleiter Ordnung des Heidekreises dankte den Ehrenamtlichen, dass sie ihre Freizeit für die Feuerwehr opfern.
Abschnittsleiter Thomas Ruß dankte den Schwarmstedter Feuerwehrkameraden für die Ausarbeitung und Darstellung der diversen Übungslagen und überreichte zwei kleine Andenken. Vor angetretener Mannschaft beförderte Ruß den Zugführer des Fachzug Logistik Brandmeister Volker Böhling zum Oberbrandmeister. 

Text und Bilder: Daniel Dwenger, stellv. Pressesprecher Kreisfeuerwehr Heidekreis

 

 

Bennt PKW, Raiffeisenstraße, 01.10.2016

Gegen 18:13 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Schneverdingen zu einem brennenden „Bulli“ in der Raiffeisenstraße in Schneverdingen alarmiert. Da sich in dem Fahrzeug noch eine Gasflasche befinden sollte war äußerste Vorsicht geboten. Der brennende, zum Campingbus umgebaute, Bulli konnte unter schwerem Atemschutz schnell mit Schaummittel gelöscht werden. Die Gasflasche wurde frühzeitig aus dem Fahrzeug entfernt und gekühlt. Zum Ende des Einsatzes mussten noch ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen werden. Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz beendet.

 

 

 

Brennt Lagerhalle Harry-Brot (Alarmübung), 01.10.2016

Zu einem Brand in einer Lagerhalle der Firma Harry-Brot wurden die Ortswehren Schneverdingen und Zahrensen gegen 13:47 Uhr alarmiert. Der Betrieb war beim Eintreffend der ersten Feuerwehrfahrzeuge bereits evakuiert, allerdings wurden nach Aussage der Betriebsleitung noch fünf Personen vermisst. Sofort wurde mit mehreren AGT-Trupps über zwei Zuwegungen begonnen die vermissten Personen zu suchen. Zeitgleich wurde die Brandbekämpfung über den Monitoren der Drehleiter und den Tanklöschfahrzeugen vorgenommen und eine Löschwasserversorgung über zwei Überflurhydranten aufgebaut. Nach kurzer Zeit konnten die ersten geretteten Personen an die ebenfalls alarmierten Kräfte der SEG-Bereitschaft des Deutschen Roten Kreutz übergeben werden. Bei diesem Alarm handelte es sich glücklicherweise nur um eine Alarmübung die mit der Betriebsleitung und der Wehrführung ausgearbeitet wurde. Hierbei ging es im Groben darum, wie die interne Alarmierung und Evakuierung der Firma Harry-Brot, sowie die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr funktioniert. Feuerwehr und Betriebsleitung der Firma Harry-Brot waren mit dem Ablauf der Übung sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit klappte hervorragend.

Bild: Leyla Jalili

 

 

Gebäudebrand Rosenstraße in Soltau, 19.09.2016

Die Ortswehr Schneverdingen wurde gegen 12:17 Uhr zu einem Gebäudebrand in Soltau alarmiert. Siehe Bericht der Ortsfeuerwehr Soltau.

Feuerwehr Soltau

 

 

Reetdachhaus in Schneverdingen brennt vollständig ab, 25.06.2016

Schneverdingen (stm). Vermutlich auf Grund eines Blitzschlages brannte am vergangenen Samstag ein Fachwerkhaus mit Reetdach in Schneverdingen vollständig ab. Das Dach des Hauses, das bereits im Jahre 1860 erwähnt wird, stand bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte im Vollbrand. Die über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren Schneverdingen, Heber, Zahrensen, Ehrhorn-Wintermoor und Fintel (LK ROW) konnten das Gebäude nicht mehr retten und verhinderten ein Übergreifen auf Nachbargebäude. Der Bewohner wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst versorgt.

Er berichtete von einem ohrenbetäubenden Knall, danach habe das Dach in Flammen gestanden.

Die Stadtwerke Schneverdingen erhöhten auf den Wasserleitungen den Druck wegen der hohen Löschwassermenge. Außerdem mußte ein Gehweg aufgebaggert werden, um die Gasleitung zum Brandobjekt freilegen und abklemmen zu können.

Der Brandrauch zog durch das Stadtgebiet, eine Brandmeldeanlage in einem Altenheim wurde dadurch ausgelöst. Daher wurde die Feuerwehr Fintel aus dem Nachbarlandkreis Rotenburg zusätzlich alarmiert.

Text & Bilder: Kreispressesprecher BSA Nord, Stephan Meier

 

 

 

Brand eines Doppelhaus Im Haselbusch, 11.06.2016, 22.27 Uhr

Eine Mülltonne, welche mittig zwischen den Doppelhaushälften stand, geriet nach ersten Ermittlungen durch heiße Asche in Brand.
Das Feuer griff auf die am Haus befestigte Holzpalisade über. Hierdurch geriet zunächst der Dachstuhl der linken Doppelhaushälfte in Brand. Kurze Zeit später fing auch der Dachstuhl der rechten Doppelhaushälfte Feuer.
Beide Dachstühle brannten vollständig aus. Geschätzter Schaden ca. 300.000 Euro. Zwei Hausbewohner, im Alter von 54 Jahren, erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung und kamen vorsorglich stationär ins HKK Soltau. Das Feuer wurde von 87 Feuerwehrmännern aus Schneverdingen, Heber, Zahrensen, Insel und Wintermoor bekämpft. Sie waren mit 19 Fahrzeugen im Einsatz.

Textquelle: presseportal.de; Fotos: Daniel Dwenger, stellv. Pressesprecher Kreisfeuerwehr Heidekreis

 

 

 

Brand einer Doppelhaushälfte, 05.05.2016

Die Ortswehr Schneverdingen wurde am Abend gegen 19:50 Uhr zu einem Feuer in den Zahrenser Weg alarmiert. Obwohl dort nur Bäume brennen sollten war bereits auf der Anfahrt  eine enorme Rauchwolke zu erkennen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand neben einer Grundstückshecke ein Carport mehrere Geräteschuppen und eine Doppelhaushälfte zum Teil in Vollbrand. Die Einsatzkräfte konnten ein Ausbreiten des Brandes auf die zweite Doppelhaushälfte verhindern.  Um den enormen Bedarf an Atemschutzgeräteträgern abzudecken kamen im weiteren Einsatzverlauf die Ortswehren Zahrensen, Ehrhorn/Wintermoor, Heber und  Insel  zum Einsatz. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Nach gut zweieinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen. Zum Einsatz kamen neben den 88 Feuerwehreinsatzkräften mit 13 Fahrzeugen noch die Polizei und drei Rettungswagen.

NDR Nachrichten

 

 

Dachstuhlbrand in Schneverdingen kann schnell gelöscht werden, 18.04.2016

Glück im Unglück für Hausbesitzer

(dd) Zu einem Dachstuhlbrand im Nussbaumweg wurde die Freiwillige Feuerwehr Schneverdingen am Montagnachmittag gegen 13:45 alarmiert. Der Dachstuhl eines Einfamilienhauses brannte an der Giebelseite. Glück im Unglück: Durch die „günstige“ Uhrzeit und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr wurde das Feuer frühzeitig gemeldet und konnte schnell von der Feuerwehr gelöscht werden, bevor es sich auf den restlichen Dachstuhl ausbreiten konnte. Aus dem Korb der Drehleiter wurde das Feuer mit einem Trupp unter Atemschutz von außen gelöscht. Dazu wurde die Dachhaut von außen und innen mit weiteren Trupps und einer Rettungssäge geöffnet. Um weitere Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle verfügbar zu haben wurde die Ortswehr Zahrensen nachalarmiert.
Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Im Einsatz waren 6 Fahrzeuge mit ca. 40 Einsatzkräften.

Text & Fotos: Daniel Dwenger, stellv. Pressesprecher Kreisfeuerwehr Heidekreis

 

 

 

Schwerer Verkehrsunfall auf der B 3 bei Heber, 11.04.2016

Pkw-Fahrer stirbt in seinem Fahrzeugwrack
 
Heber/Heidekreis (dd) Einen Toten forderte ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 3 zwischen Heber und Barrl am Montagnachmittag gegen 16 Uhr. Auf gerader Strecke war ein Mann in seinem Pkw mit einem voll beladenen Lkw-Gespann zusammengestoßen. Durch den Aufprall wurde die gesamte rechte Fahrzeugseite des Kleinwagens förmlich abgeschält und das Dach in Wellenform zusammengedrückt. Der Motorblock wurde ebenfalls herausgeschleudert, Trümmerteile über die gesamte B 3 verteilt. Auch der Lkw-Fahrer wurde durch den Unfall verletzt, er konnte jedoch schnell befreit werden und wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Ein ebenfalls alarmierter Rettungshubschrauber konnte den Einsatz schnell beenden, für den Pkw-Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Die Feuerwehren Schneverdingen, Heber und Insel sicherten die Einsatzstelle ab und fingen auslaufenden Dieselkraftstoff aus dem Tank des Lkw auf.

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei befreite die Feuerwehr den schwer eingeklemmten Toten mit hydraulischem Rettungsgerät und unterstütze den Bestatter bei der Leichenbergung. Nach ca. 2 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die B 3 war zwischen Heber und Wintermoor für mehrere Stunden voll gesperrt.

Im Einsatz waren 42 Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen der Feuerwehr, zwei Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber aus Hamburg sowie mehrere Polizeistreifen.


Text & Fotos: Daniel Dwenger, stellv. Pressesprecher Kreisfeuerwehr Heidekreis
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

Verkehrsunfall Reimerdinger Straße, 22.02.2016

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen wurden die Ortswehren Schneverdingen und Langeloh am frühen Nachmittag gegen 13:39 Uhr alarmiert. Im Kreuzungsbereich der Reimerdinger Straße (K24) und Langeloher Straße (K26) stießen zwei PKW zusammen. Die Wucht des Zusammenstoßes war so groß, dass ein PKW in eine Hecke am Seitengraben und ein weiterer PKW an die Hauswand eines in etwa 30 Meter entfernten Gebäude (ehemals „Hoffmanns Eck“) geschleudert wurde. In den Fahrzeugen befanden sich jeweils eine Person die von den Einsatzkräften der Feuerwehr zum Teil mit schwerem Gerät befreit werden mussten. Die Personen konnten schnell befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die Feuerwehr stellte zudem den Brandschutz sicher und streute Betriebsstoffe ab.

 

Gebäudebrand im Mittelweg, 04.01.2016

Küchenbrand lautete die Einsatzmeldung zu der die Ortswehr Schneverdingen gegen 13:33 Uhr in den Mittelweg alarmiert wurde. Bereits auf der Anfahrt war zu erahnen, dass es mehr als nur ein Küchenbrand sein musste. Eine große Rauchsäule war bereits von Weitem sichtbar. Zur Unterstützung wurden dann die Ortswehren Heber, Ehrhorn/Wintermoor und Zahrensen hinzu alarmiert. Um den Einsatzleiter zu unterstützen kam dann auch noch die örtliche Einsatzleitung zum Einsatz. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus Fenstern und dem Dachbereich. Das Feuer wurde mit mehreren Trupps unter Schwerem Atemschutz gelöscht. Allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten extrem lange hin. Da sich das Feuer in einer schlecht zugänglichen Zwischendecke ausgebreitet hat, wurde kurzerhand ein Radbagger organisiert der die Einsatzkräfte beim Öffnen der Dachhaut und der Zwischendecke unterstütze. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die späten Abendstunden hin. Erst gegen 23:00 Uhr konnten die letzten Glutnester gelöscht werden. Neben der Feuerwehr waren zusätzlich auch der Rettungsdient, die Polizei, der Bauhof der Stadt Schneverdingen und der Abrollbehälter Atemschutz des Heidekreises vor Ort.

 

 

Carportbrand und Verkehrsunfall, 01.01.2016

Die Ortswehr Schneverdingen wurde am frühen Neujahrsmorgen gegen 00:04 Uhr zu ihrem ersten Einsatz im neuen Jahr alarmiert. Im Grillenweg sollte ein Carport brennen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen bereits zwei Carports in Vollbrand. Sofort wurden Riegelstellungen aufgebaut um die in der Nähe befindlichen Wohnhäuser vor der extremen Wärmestrahlung zu schützen. Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz begannen dann damit das Feuer zu löschen. Da sich auch zwei PKW in den Carports befanden wurde parallel noch ein Schaumeinsatz vorgenommen. Um noch an die letzten Glutnester zu gelangen kam hier auch die Wärmebildkamera zum Einsatz. Nach gut eineinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen. Neben der Feuerwehr waren noch die Polizei und der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen vor Ort.

Bild: Carportbrand im Grillenweg

 

Nicht einmal viereinhalb Stunden nach der ersten Alarmierung wurden die Einsatzkräfte der Ortswehr Schneverdingen gegen 04:33 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. Auf der Harburger Straße, Ortsausgang Schneverdingen in Richtung Höpenkurve, war eine PKW Fahrerin rechts von der Fahrbahn abgekommen und mit der Fahrerseite gegen einen Baum geprallt. Das Fahrzeug wurde wieder auf die Fahrbahn katapultiert und blieb auf der Fahrerseite liegen. Die Fahrerin war nicht eingeklemmt sondern hing im Sicherheitsgurt ihres Fahrzeuges. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde das Fahrzeug auf die Räder gestellt und die Fahrerin konnte nach öffnen der Fahrertür aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Erschwerend für die Einsatzkräfte gestaltete sich allerdings die Anfahrt zur Einsatzstelle. Trotz Außentemperatur von etwa 2 Grad Celsius über Null herrschte zu dieser Zeit zum Teil extreme Straßenglätte.

Bild: Verkehrsunfall

   
© Freiwillige Feuerwehr Schneverdingen