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Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens überreicht Ortsfeuerwehr Schneverdingen zwei neue Fahrzeuge

Schneverdingen, Heidekreis (ssc) Am vergangenen Mittwochabend fand die offizielle Übergabe zwei neuer Fahrzeuge für die Ortsfeuerwehr Schneverdingen statt.

Aufgrund der Corona-Regeln wurde nur ein kleiner Kreis an Gästen eingeladen. So begrüßte die Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens den Schneverdinger Ortsbrandmeister Michael Röbbel mit seinem Stellvertreter Jürgen Lühmann, den Stadtbrandmeister Gerd Bürger, seinen Stellvertreter Andre Krampe, Abschnittsleiter Nord der Feuerwehr Heidekreis Matthias Meyer, Teile des Schneverdinger Stadtkommandos, Mitglieder des Schneverdinger Ausschuss für öffentliche Sicherheit und Feuerschutz und der Verwaltung sowie die lokale Presse.

„Nach langer Wartezeit können in diesem Jahr zwei neue Fahrzeuge an die Ortsfeuerwehr Schneverdingen übergeben werden“ begann Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens Ihre Rede. Wie bei jeder Fahrzeugbeschaffung gab es im Vorfeld eine enge Zusammenarbeit und Abstimmungsgespräche zwischen Feuerwehr und der Stadtverwaltung.

Altersbedingt mussten zwei Fahrzeuge der Ortswehr ausgesondert werden. Zum einen ein Löschgruppenfahrzeug 8 (LF8), welches nach einer Dienstzeit von 30 Jahren in den verdienten Ruhestand geht. Das LF8 stand in seiner Laufbahn u.a. als Fahrzeug für die Grundausbildung in Soltau zur Verfügung und gehörte dem Feuerwehrfachzug „Atemschutz/Strahlenschutz“ der Kreisfeuerwehr Heidekreis Nord an. Neben zahlreichen Einsätzen war das LF8 auch Teil vieler Feuerwehrwettkämpfe.

Zum anderen ist das Löschgruppenfahrzeug 16 mit Tragkraftspritze (LF16-TS) abgegeben worden. Mit einem beachtlichen Alter von 36 Jahren endete nun die aktive Dienstzeit des Oldtimers in Schneverdingen. Wurde das LF16-TS einst vom Bund für den Katastrophenschutz beschafft, ging es im Jahr 2009 in den Besitz der Stadt Schneverdingen über. Bis zuletzt wurde das Fahrzeug bei größeren Einsätzen zur Wasserförderung mit seiner Leistungsstarken Frontpumpe eingesetzt.

Nach gut eineinhalb Jahren Wartezeit konnte das Hilfeleistungslöschfahrzeug 20 (HLF20) in Dienst gestellt werden. Das neue Fahrzeug mit Fahrgestell der Firma Iveco und Aufbau der Firma Magirus ist sowohl bei Brandeinsätzen als auch bei technischen Hilfeleistungen einsetzbar und wird zukünftig das erstausrückende Feuerwehrfahrzeug sein. 2000 Liter Wasser und 200 Liter Schaummittel, sowie ein neuer Rettungssatz mit Schere, Spreizer und Rettungszylindern sind an Bord.

Beim neuen Mannschafttransportwagen (MTW) handelt es sich um einen Mercedes-Benz Sprinter mit Aufbau der Firma GSF. Der MTW hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen und darf so mit einem PKW-Führerschein gefahren werden. Nicht nur der eigentliche Mannschaftstransport oder für Fahrten der Jugendfeuerwehr sollen damit durchgeführt werden, sondern im Brandeinsatz auch der Atemschutzüberwachung zur Verfügung stehen.

Ortsbrandmeister Michael Röbbel freute sich: “Heute ist ein guter Tag für die Ortsfeuerwehr Schneverdingen, an dem wir gleich zwei neue Fahrzeuge übergeben bekommen.“ Röbbel ließ die Historie der beiden Vorgänger, LF8 und LF16-TS, nochmal kurz Revue passieren. So war es die gute alte Technik, die uns nie im Stich gelassen hat. Zuletzt eingesetzt wurde das LF16-TS mit seiner Frontpumpe bei einem Großbrand im Schneverdinger Stadtgebiet.

Ein großer Dank ging an die Politik und die Stadtverwaltung, die den Weg frei für die Beschaffung gemacht hatten.

So wurden mit dem HLF20 und dem MTW zwei Fahrzeuge übergeben, die auf dem neuesten Stand der Technik sind. Besonders hervorzuheben beim HLF20 ist, dass sich bereits während der Anfahrt zu einem Einsatz vier Einsatzkräfte gleichzeitig mit Atemschutzgeräten ausrüsten können, um an der Einsatzstelle Zeit einzusparen.

Der MTW soll vor allem der Atemschutzüberwachung zur Verfügung stehen, so kann auch bei schlechtem Wetter die Dokumentation im trockenen erfolgen.

„Moderne Fahrzeuge und Ausrüstung zeigen aber auch den Kameradinnen und Kameraden, dass ihr Engagement und ihre Hilfe, die von den Freiwilligen Feuerwehren unentgeltlich geleistet wird, von der Stadt, dem Rat, der Verwaltung und nicht zuletzt von den Bürgern in Schneverdingen respektiert und anerkannt wird“, so Röbbel.

Der Ortsbrandmeister richtete ein besonderes Dankeschön an die Mitglieder der Ortsfeuerwehr Schneverdingen, so ist es eben nicht normal, in der heutigen Ellenbogengesellschaft, in der in weiten Teilen auch Egoismus herrscht, für andere da zu sein.

So gibt es auch nicht nur die spektakulären Einsätze die in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, sondern auch Ölspuren, Türöffnungen, Brandsicherheitswachdienste oder immer wieder Fehlalarme bei Brandmeldeanlagen.

 

 
 
 
Matthias Hergt nach 14 Jahren als Stellvertretender Ortsbrandmeister abgelöst
 
Marian Westermann zum Nachfolger gewählt.
Zur diesjährigen Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schneverdingen lud jüngst Ortsbrandmeister Michael Röbbel ein. Aufgrund der Covid-19 Pandemie wurde diese unter Einhaltung der Hygieneregeln in der Freizeit -und Begegnungsstätte der Stadt Schneverdingen durchgeführt. Pandemiebedingt durften nur aktive und wahlberechtigte Mitglieder der Einsatzabteilung an der Versammlung teilnehmen, da es galt einen neuen Stellvertretenden Ortsbrandmeister zu wählen. Da eine solche Wahl als Systemrelevant angesehen wird, konnte diese nicht auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.
Pünktlich um 20:00 Uhr eröffnete Ortsbrandmeister Michael Röbbel die Versammlung. Lediglich die Genehmigung der Niederschrift aus 2020, sowie die Wahl des Stellvertretenden Ortsbrandmeisters standen auf der Agenda. Nach dem die Niederschrift einstimmig genehmigt wurde, ist die Wahl des Stellvertretenden Ortsbrandmeisters durchgeführt worden.
Aus der Versammlung heraus wurde einzig Marian Westermann, derzeitiger Zugführer, für das Amt des Stellvertretenden Ortsbrandmeisters vorgeschlagen. Der scheidende Amtsinhaber Matthias Hergt stand für eine erneute Wahl nicht zur Verfügung.
Ortsbrandmeister Michael Röbbel lobte Hergt für seine geleistete Arbeit. Matthias Hergt trat der Freiwilligen Feuerwehr Schneverdingen am 17.04.1985 im Alter von 15-Jahren bei und wurde der fünften Gruppe zugeteilt, die er ab dem Jahr 2000 als Gruppenführer selbst führte. 2007 wurde Hergt kommissarisch für zwei Jahre in das Amt des Stellvertretenden Ortsbrandmeisters gewählt und wurde im Laufe der Zeit ein Mal im Amt bestätigt.
In der geheimen Wahl votierten die 44 Wahlberechtigten mit sehr großer Mehrheit für Westermann. Der 31-jährige Anlagenmechaniker aus Schneverdingen, bereits seit 15 Jahren aktives Mitglied der Schneverdinger Feuerwehr, davon 2011 bis 2016 als Gruppenführer und seit 2016 Mitglied der Wehrführung, in der Funktion des Zugführers, nahm die Wahl an und bedankte sich für das entgegensetzte Vertrauen.
Ortsbrandmeister Michael Röbbel gratulierte Marian Westermann und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.
Matthias Hergt merkte an, dass ihm die Arbeit immer sehr viel Spaß gemacht hat und er nun den „Staffelstab“ gerne an Marian Westermann übergibt und alles Gute wünscht.
Nach rund 11 Minuten war die Veranstaltung beendet.
Bild v.l.n.r: Marian Westermann, Matthias Hergt
 

 

Neuer Rüstwagen offiziell übergeben, 02.07.2019

Schneverdingen (ssc) Nach eineinhalb Jahren Wartezeit war es endlich soweit, Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens übergab dem Ortsbrandmeister von Schneverdingen, Michael Röbbel, den neuen Rüstwagen-Kompakt. Dieser ersetzt den in die Jahre gekommenen Rüstwagen „RW1“ aus dem Jahr 1987.
Zu der feierlichen Übergabe konnte die Bürgermeisterin viele Gäste begrüßen, darunter die anwesenden Feuerwehrmitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Schneverdingen, den Stadtbrandmeister Manfred Ehlermann und seine Stellvertreter Gerd Bürger und Christian Schmalenberg, den Abschnittsleiter Nord der Feuerwehr Heidekreis Matthias Meyer, den Ehrenstadtbrandmeister Günter Salewski, Mitglieder von anderen Feuerwehren, sowie Mitglieder des Ausschusses für öffentliche Sicherheit und Feuerschutz.
„Was lange währt, wird endlich gut“ sprach die Bürgermeisterin in Ihrer Rede. Wie vor jeder Fahrzeugbeschaffung wurden im Vorfeld Intensive Abstimmungsgespräche zwischen Feuerwehr und Stadtverwaltung geführt. Letztlich vergingen zwischen Auftragsvergabe und Fahrzeugübergabe gut eineinhalb Jahre Zeit.
Ortsbrandmeister Michael Röbbel bedankte sich bei der Bürgermeisterin und der Stadtverwaltung für die sehr gute Zusammenarbeit, denn es sei nicht immer selbstverständlich regelmäßig mit neuestem Gerät ausgestattet zu werden.
In den vergangenen Wochen wurde bereits mit den ersten Einweisungen für Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Schneverdingen begonnen. Das neue Fahrzeug mit Fahrgestell Typ „Eurocargo“ der Firma Iveco und Aufbau der Firma Magirus bietet einige Neuerungen zum alten Fahrzeug.
So ist nicht nur äußerlich ein deutlicher Größenunterschied zu erkennen. Die zulässige Gesamtmasse beim neuen Fahrzeug beträgt 15 Tonnen. Beim Unimog war es mit einer zulässigen Gesamtmasse von 7,49 Tonnen gerade einmal die Hälfte. Des Weiteren kann sich die Ortsfeuerwehr beispielsweise über einen komplett neuen Rettungssatz der Firma Weber mit Schere, Spreizer und Rettungszylinder freuen. Die Schneidkraft steigert sich im Vergleich zum alten Fahrzeug von 54 auf 107 Tonnen. Ein Plasmaschneidegerät ersetzt den vorhandenen Schneidbrenner.
Neben einer Leistung von 320 PS erfüllt der neue Rüstwagen auch die neuesten Umweltstandards mit der Schadstoffklasse 6.
Der alte Unimog wird trotz seiner 30 Dienstjahren der Stadt erhalten bleiben und als Kommunales Fahrzeug eingesetzt.

 

Mitgliederversammlung

der Ortswehr Schneverdingen, 17.02.2017

Über das Einsatzgeschehen und Aktivitäten der Ortsfeuerwehr Schneverdingen berichtet Ortsbrandmeister Michael Röbbel in der diesjährigen Mitgliederversammlung. 2016 war für die Ortswehr Schneverdingen ein Jahr, in dem wir von den Einsatzzahlen wieder bei unserem Jahresdurchschnitt angekommen sind. Der Durchschnitt der letzten 5 Jahre liegt bei 154 Einsätzen und wir hatten 148 Einsätze abzuarbeiten, d. h. 23 % weniger als 2015.

Zu Brandeinsätzen wurde die Ortswehr Schneverdingen insgesamt 61 Mal gerufen, der Anteil an den Gesamteinsätzen betrug damit rd. 41 %. Die Brandeinsätze setzen sich aus 20 Entstehungs-, Klein- und Mittelbrände, 4 Großbrände, 9 nachbarlichen Löschhilfen, 15 Fehlalarmen sowie 13 Brandwachen/Alarmübungen zusammen. Im vergangenen Jahr gab es 16 blinde Alarme. Davon wurden neunmal Brandmeldeanlagen in Betrieben ausgelöst. Etwas das in den nächsten Jahren immer häufiger auftreten wird sind Einsätze aufgrund von Rauchmeldern in Privathaushalten. Letztes Jahr wurden 5 Einsätze mit Stichwort „Rauchmelder ausgelöst“ alarmiert, wobei 2 Fehlalarme waren und dreimal das Essen auf oder im Herd vergessen wurde.

Die Ortswehr Schneverdingen wurde 2016 zu 87 Hilfeleistungen gerufen, hierbei ging es u.a. um Verkehrsunfälle, Person von Zug erfasst, um Sturm- und Wasserschäden, Ölspuren, Türöffnungen, Katzen im Baum und auf dem Dach,  zwei Schlangen eingefangen, Tragehilfe/Unterstützung für den Rettungsdienst, Kinderkopf aus einem Eisengeländer befreit und viel sonstigen „Kleinkram“.

Auch 2016 gab es wieder schwere Unfälle wobei 3 Tote und etliche zum Teil schwer verletzte Personen zu beklagen waren. Bei den Toten kam 1 Person bei einem Verkehrsunfall zu Tode und 2 Personen wurden von einem Zug erfasst.

Die Ortsfeuerwehr Schneverdingen ist mit ihren 92 aktiven Mitglieder, davon 7 Frauen, gut aufgestellt. Der Altersdurchschnitt lag 2016 bei 35,5 Jahren.

Stadtbrandmeister Manfred Ehlermann berichtet über das Einsatzgeschehen aller 10 Ortswehren im Stadtgebiet. 2016 waren 245 Gesamteinsätze zu fahren, also deutlich weniger als im Vorjahr – aber immer noch mehr als im Durschnitt der letzten Jahre.

Es handelte sich hierbei um 133 Hilfeleistungs- und 112 Brandeinsätze. Auf die Schwerpunktfeuerwehr Schneverdingen entfallen 148 Einsätze, auf die Stützpunktfeuerwehren Heber und Ehrhorn/Wintermoor 47 Einsätze und auf die 7 Feuerwehren mit Grundausstattung insgesamt 50 Einsätze. Von den 112 Brandeinsätzen waren 32 Entstehungs-, Klein- bzw. Mittelbrände und 4 Großbrände zu bekämpfen. Bei den Hilfeleistungseinsätzen handelte es sich um 25 Sturmschäden, 30 Ölspuren, 16 Wasserschäden und 7 Unfällen. 2016 waren 5 Tote und mehrere verletzte Personen zu beklagen.

Die Zahl der aktiven Mitglieder ist nach wie vor erfreulich hoch, obwohl sie im vergangenen Jahr von 478 im Jahr 2015 auf 466 leicht gesunken ist. Der Altersdurchschnitt aller Aktiven beträgt rd. 38 Jahre.

Auch in der diesjährigen Mitgliederversammlung standen wieder Ehrungen und Beförderungen an der Tagesordnung.

Ernannt zur Feuerwehrfrau wurde Anastasia Koschel, zum Feuerwehrmann Andreas Kuhn, Alexander Peters, Marcel Kuhn und Lukas Maiwald.

Befördert wurden zum Oberfeuerwehrmann Florian Beeck und Leon Russ, zum Hauptfeuerwehrmann Söhnke Baist und Mike Heitmann, zum Löschmeister Marc-Thorben Krause, zum Oberlöschmeister Felix Kleinschmidt, zum Hauptlöschmeister Peter Grosser, zum Brandmeistern Marian Westermann und Sascha Johnke und zum Oberbrandmeister Jürgen Lühmann und Michael Röbbel.

Brandschutzabschnittsleiter Nord Thomas Ruß vom Kreisfeuerwehrverband sprach Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften aus und überreichte den Geehrten Urkunde und Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes für:

60 Jahre, Hauptbrandmeister Herbert Riebesehl und  Hauptfeuerwehrmann Günther Schween

50 Jahre, Hauptfeuerwehrmann Gerhard Brettschneider und Hauptfeuerwehrmann Uwe Plümer

40 Jahre, Hauptfeuerwehrmann Herberth Böhling und Oberfeuerwehrmann Alfred Wolf

25 Jahre, Hauptfeuerwehrmann Jürgen Tegtmeyer

 

Für langjährige Mitgliedschaft überreichte Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens Urkunden und Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Niedersachsen:

40 Jahre, 1. Hauptfeuerwehrmann Peter Hergt und 1. Hauptfeuerwehrmann Uwe Tödter

Nach der Versammlung blieb nur wenig Zeit für den gemütlichen Teil des Abends. Denn knapp eine Stunde nach Ende der Versammlung mussten die Ortswehren Schneverdingen, Ehrhorn/Wintermoor und Zahrensen zu einem Großbrand auf dem Gelände der ehemaligen Endo-Klinik in Ehrhorn/Wintermoor ausrücken.

 

 

Geehrte und Beförerte: (sitzend, von links) Herberth Böhling, Uwe Plümer, Günther Schween, Herbert Riebesehl, (stehend, 1. Reihe von links) Meike Moog-Steffens, Michael Röbbel, Peter Hergt, Uwe Tödter, Anastasia Koschel, Jürgen Tegtmeyer, Marcel Kuhn, Andreas Kuhn, Manfred Ehlermann, Thomas Ruß, (stehend 2. Reihe von inks) Alexander Peters, Florian Beeck, Felix Kleinschmidt, Lukas Maiwald, Mike Heitmann, Leon Russ, Jürgen Lühmann, (stehend, letzte Reihe von links) Marc-Thorben Krause, Söhnke Baist, Peter Grosser, Sascha Johnke, Marian Westermann.

 

 

Mitgliederversammlung

der Ortswehr Schneverdingen am 12.02.2016

Wie auch in den vergangenen Jahren berichtet Stadt- und Ortsbrandmeister Manfred Ehlermann über das Einsatzgeschehen und Aktivitäten bei der Ortswehr Schneverdingen sowie den übrigen neun Ortswehren der Feuerwehr Schneverdingen. Das Jahr 2015 war für die Feuerwehr Schneverdingen mit 326 Einsätzen eines der arbeitsreichsten Jahren in der Geschichte der Feuerwehr Schneverdingen. Es waren 99 Brandeinsätzen und 227 Hilfeleistungseinsätzen zu denen die Feuerwehr Schneverdingen zu jeder Tag- und Nachtzeit alarmiert wurden. In 2015 entfielen auf die Schwerpunktwehr Schneverdingen 199 Einsätze, auf die Stützpunktwehren Heber und Ehrhorn Wintermoor 58 Einsätze und auf die Ortswehren mit Grundausstattung insgesamt 77 Einsätze. Allein auf die Ortswehr Schneverdingen hatte 65 Brandeinsätze und 126 Hilfeleistungseinsätze abzuarbeiten.

Auch in der diesjährigen Mitgliederversammlung standen wieder Ehrungen und Beförderungen an der Tagesordnung.

Ernannt zum Feuerwehrmann wurden Michel Berndt, Felix Funk und Robert Pawlowski.

Befördert wurden, zum Oberfeuerwehrmann Söhnke Baist, zur Hauptfeuerwehrfrau Jessica Beeck, zum Hauptfeuerwehrann André Karras, Marc-Thorben Krause und Jan Norden, zum ersten Hauptfeuerwehrmann Detlef Henning, zum Löschmeister André Fikert, Felix Kleinschmidt und André Krampe, zum Oberlöschmeistern Peter Grosser und Christian Wichern und zum Hauptlöschmeister Frank Kändler.

Für langjährige Dienste im Feuerlöschwesen wurden geehrt für:

60 Jahre, Hauptfeuerwehrmann Günter Köneke

50 Jahre, Hauptfeuerwehrmann Jürgen Ciesla und Hauptfeuerwehrmann Alfred Neumann

40 Jahre, Hauptfeuerwehrmann Bernd Wiemann

Da die Amtszeit als Ortsbrandmeisters für Manfred Ehlermann zum 31. Mai 2016 endet wurde als Nachfolger Michael Röbbel vorgeschlagen und als neuer Ortsbrandmeister gewählt.

Um die stetig steigenden Aufgaben in der Schwerpunktwehr Schneverdingen auf mehr „Schultern“ verteilen zu können, wurde neben dem amtierenden stellvertretenden Ortsbrandmeister Matthias Hergt, der Brandmeister Jürgen Lühmann als zweiter gleichberechtigter stellvertretender Ortsbrandmeister vorgeschlagen hinzu gewählt.

Durchgeführt wurden die Beförderungen und Ehrungen von der Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens dem Regierungsbrandmeister Uwe Quante und dem Stadt-/Ortsbrandmeister Manfred Ehlermann.

Im Anschluss an der Veranstaltung wurde noch ein Dokumentarfilm von Johannes Commentz über eine Stadtwehrübung der Feuerwehr Schneverdingen gezeigt.

Sitzend v.l.n.r.: Manfred Ehlermann, Jürgen Ciesla, Günter Köneke

Stehend v.l.n.r.: Michael Röbbel, Peter Grosser, Bernd Wiemann, Detlef Henning, André Fikert, Felix Funk, Christian Wichern, Felix Kleinschmidt, André Krampe, Jessica Beeck, Frank Kändler, André Karras, Michel Berndt, Marc-Thorben Krause, Söhnke Baist, Jürgen Lühmann

 

Stadt-/Ortsbrandmeister Manfred Ehlermann und neu gewählter Ortsbrandmeister Michael Röbbel.

 

 

Sirenenalarm in Schneverdingen, 13.04.2015

Gegen 5:50 Uhr heulten heute in Schneverdingen die Sirenen. Ein Dauerton von etwa zehn Minuten sorgte für Verwirrung und ließen den einen oder anderen Schneverdinger hellhörig werden. Vermutlich ein technischer Defekt der Straßenbeleuchtung, die auch teilweise für die Ansteuerung der Sirenenanlage genutzt wird, war für den frühen „Weckdienst“ verantwortlich. Nachdem die Stadtwerke Schneverdingen-Neuenkirchen die Straßenbeleuchtung abgeschaltet haben wurde es in Schneverdingen nicht nur dunkel, sondern auch wieder leise.

 

Mitgliederversammlung

der Ortswehr Schneverdingen am 13.02.2015

Neben dem ausführlichen Jahresbericht des Stadt- und Ortsbrandmeister Manfred Ehlermann gab es in diesem Jahr auch wieder zahlreiche Ehrungen und Beförderungen. Beförderungen setzen im Regelfall den Besuch von Lehrgängen an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in Celle oder Loy, sowie der FTZ in Soltau voraus. Die Vielzahl der Beförderungen zeigt, dass die Kameraden bereit sind sich laufend fortzubilden. Hinzu kam in diesem Jahr noch die Wahl des stellvertretenden Ortsbrandmeisters. Mit 47 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen wurde der bisherige Stellvertreter Matthias Hergt von den anwesenden Mitgliedern wiedergewählt und bestätigt.


Ernannt wurden zur Feuerwehrfrau Michelle Bluhm und zum Feuerwehrmann Florian Beeck, Marco Behr und Leon Russ.

Befördert wurden zur Oberfeuerwehrfrau Jessica Beeck und Merle Röbbel, zum Oberfeuerwehrmann Joel-David Cleven und Marc Thorben Krause. Zum Hauptfeuerwehrmann Tobias Renken. Zum Löschmeister Peter Grosser und Christian Wichern, zum Oberlöschmeister Frank Kändler und zum Hauptlöschmeister Marian Westermann. Und zum Hauptbrandmeister der stellvertretende Stadtbrandmeister Gerd Bürger.

Für langjährige Dienste im Feuerlöschwesen wurden geehrt für:
50 Jahre der Hauptbrandmeister und Ehrenortsbrandmeister Walter Hennigs.
40 Jahre der Oberlöschmeister Horst Hanke.

Durchgeführt wurden die Beförderungen und Ehrungen vom Stadt-/Ortsbrandmeister Manfred Ehlermann und dem BSAL Nord Thomas Ruß.

Sitzend v.l.n.r. Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens, Marian Westermann, Ehrenortsbrandmeister Walter Hennings und stellvertretender Ortsbrandmeister Matthias Hergt.

Stehend v.l.n.r. Stadt- und Ortsbrandmeister Manfred Ehlermann, Marco Behr, Leon Russ, Marc-Thorben Krause, Christian Wichern, Frank Kändler, stellvertretender Stadtbrandmeister Gerd Bürger, Peter Grosser und Florian Beeck.

   
© Freiwillige Feuerwehr Schneverdingen